Bereits am Morgen früh herrscht reger Verkehr hier in einem Aussenquartier von Delhi. Nun bin ich gespannt was der Tag so bringen wird.
Da es hier so einige Eindrücke zu sehen und verarbeiten gibt, kann es auch mal ein wenig dauern, bis der Blog abkualisiert wird.
Aktuelle Infos auf Polarsteps oder im WhatsApp Status
Mittwoch 1. April 2026
Bunt und Chaotisch
 |
| Ausblick vom Hotelzimmer |
Schon vor dem Frühstück erkunde ich die nähere Umgebung. Wohlstand und Armut liegen hier nahe beisammen. Schon aus dem Hotelfenster sieht man das nächste Armenviertel. Ich staune immer wieder, wie sauber und gutgekleidet die Leute auf dem Karrenweg neben dem Hoter aus dem Viertel kommen und zur Arbeit gehen.
 |
| Blick aufs Armenviertel |
 |
| Glasfaser Kabel und Abfallhaufen |
 |
| Gassenküche |
Nach dem Frühstück stürzen wir uns ins Getümmel. Begleitet von ständigem Hupen quält sich der Bus durch den Verkehr. Motorräder - Lastwagen - Kühe - bilden zusammen mit der enspanten Auslegung der Verkehrsregeln den ständigen Stau.
 |
| Rushhour |
 |
| Töff und Kuh |
 |
| Tempel am Strassenrand |
 |
| Lastwagen und kleine Autos |
 |
| Baustelle |
 |
| Lastwagen mit Bammeln |
Jeder Lastwagen oder Traktor hat vorne und hinten einen schwarzen Bammel gegen den Bösen Blick. Oft hängen ganz viel Bammel in allen Farben an den Fahrzeugen. Ein Bammel kommt selten allein. Das prägenste Verkehrsmittel ist aber der Töff, das Auto den kleinen Mannes.
 |
| Motorräder |
 |
| Töff |
 |
| Tik Tok |
Mit einiger Verpätung erreichen wir das Erste Ziel, dem Markt von Rewari. Der Regen der letzten tage hat den Boden aufgeweicht, was aber die Kühe und Mortorradfahrer nicht gross stört. Auf dem Markt gibt's vor allen Gemüse und Gewürze, und natürlich Kühe.
Die Weiterfahrt geht über die Autobahn Richtung Mandava. Wobei Autobahn? Da sieht eher nach einer besseren Landstarsse mit Schlaglöchern aus. Aber Mautstellen und überdimensionierte Ausfahrten mit Brücken sind vorhanden. Entlang der Strasse sieht man oft rauchende Kamine. Hier werden Ziegelsteine hergestellt.
 |
| Mautstelle auf der Autobahn |
 |
| Cappucino Pause |
 |
| Rauchender Kamin |
 |
| Ziegelbrennerei |
Jetzt ist Frühling in Rajastan. Das heisst es ist grüner als sonst und die Blumen blühen. Überall sieht man die Bauern an der Ernte. Es gibt 2 Erntezeiten, im Frühling und im Herbst. Auf den oft kleinen Feldern wird noch alles von Hand gemacht, von der Ernte bis zum Dreschen.
 |
| Aufgeschichtete Getreidegarben |
 |
| Getreide wird von Hand geschnitten |
 |
| Garben |
Am Weg liegt auch eine grosse Statue der Affengottes Hanumann. Morgen wird hier Ger Gebutstag dieser Heiligkeit gefeiert. Da wird ja was los sein. Heute ist es ruhig und wir sehen uns die Statue aus der Ferne an.
 |
| Hanuman Statue und Tempel |
Am späten Nachmittag treffen wir in unserem Hotel ein. Ein Ressort mit Bungalows und Pool im Nirgendwo bei Mandava. Ein Sprung in den Pool tut gut nach dem heissen Tag.
 |
| Eingang zur Reception |
 |
| Bungalows |
 |
| Swimming Pool |
 |
| Blumen |
 |
| Gut gesichert |
 |
| Alles sehr vertrauenserweckend |
Am Abend gibt's noch eine Puppenshow und eine Kochdemonstration. Ich geniesse die Abendstimmung und das feine Essen.
 |
| Puppenshow am Abend |
 |
| Auch der Mond schaut zu |
 |
| Gewürze und Zutaten |
 |
| Zwei Köche |
 |
| Jetzt wird degustiert |
 |
| Abendessen |
Eins habe ich bereits am Ersten Tag begriffen. Indien ist bunt, chaotisch und wirdersprüchlich. Aber ich werde versuchen Indien wenigstens ein wenig zu verstehen. Das Essen hier ist wunderbar, wenn man auf Poulet verzichtet. Aber mit vegetarischen Spezialitäten wird man rundum verwöhnt.
Auch mit der Musik ist das wiedersprüchlich. Wenn man zum Ersten mal Citar Musik hört, liebt man sie, nach dem hundersten Mal hasst man sie.
<<< Startseite Kommentare - Nächster Tag >>>